Firmengeschichte

Familienunternehmen seit 1822

Gegründet wurde die Jaudenmühl um das Jahr 1020 und diente über Jahrhunderte als Mühle für das Chorherrenstift Habach der Versorgung der einheimischen Bevölkerung.

Im Oktober 1822 wurde die Jaudenmühle vom damals erst 22-jährigen Ignaz Freisl I gekauft und nach und nach wieder in Stand gesetzt. Die Mühle war als Betrieb mit den drei Standbeinen Land- und Forstwirtschaft, Mühle und Sägewerk ein typischer Vertreter der oberbayerischen Mühlen.

  • 1922

    Bau des Wohn- und Bürogebäudes

    Für die Familie Freisl und die Angestellten der Jaudenmühle wurden Wohn- und Bürogebäude errichtet.

  • 1949

    Fertigstellung des Mühlengebäudes

    In der Nachkriegzeit wurde zwei Jahre an dem jetzigen Mühlengebäude gebaut (1947 - 1949).

  • 1953

    Beginn der Mischfutterproduktion

    Bisher wurde in der Jaudenmühl nur Mehl produziert. Das sollte sich ab jetzt ändern.

  • 1956

    Bau des neuen Sägewerks

    Die alte Sägehalle wurde zu klein. Deswegen wurde eine neue, größere Halle gebaut.

  • 1963

    Erweiterung der Silokapazität

    Aufgrund der hohen Nachfrage von Kraftfutter erweiterten wir unsere Silokapazität.

  • 1965

    Modernisierung der Mehlvermahlungsanlage

    Die alte Mühle wurde in eine pneumatische Vermahlungsanlage umgebaut.

  • 1971

    Errichtung des Speicherkraftwerks

    Um die vorhandene Wasserkraft besser nutzen zu können, wurde von 1968 - 1971 die Wasserkraftanlage in ein Speicherkraftwerk umgebaut.

  • 1972

    Mehlproduktion wird eingestellt

    Aus wirtschaftlichen Gründen musste die Mehlproduktion leider eingestellt werden.

  • 1980

    Inbetriebnahme der ersten Pelletpresse

    Die erste Pelletpresse wurde in der Jaudenmühl in Betrieb genommen.

  • 1993

    Erneuerung des Speicherkraftwerks

    Es wurde eine neue Pelton-Turbine mit einer Leistung von 80 KW eingebaut.

  • 2000

    Gründung der Freisl Kraftfutter GmbH

    Das Mischfuttergeschäft entwickelt sich zum Hauptstandbein und führte zur Gründung der Freisl Kraftfutter GmbH.

  • 2004

    Tod Ignaz Freisl V.

    Nach schwerer Krankheit verstarb Ignaz Freisl V. Das Unternehmen wird nun von seinem Sohn, Ignaz Freisl VI., geführt. Er wird dabei tatkräftig von seiner Tante Regina Freisl unterstützt.

  • 2011

    Neubau der Lagerhalle

    Aus Platzgründen wurde eine neue Lagerhalle für Stückgut gebaut.

  • 2011

    Der Familienbetrieb erweitert sich

    Antonia Freisl steigt auch in den Familienbetrieb ein und ist dort im Büro tätig.

  • 2012

    Bau einer Photovoltaikanlage

    Um die Futterproduktion noch nachhaltiger zu gestalten, wird nun auch die Sonnenenergie genutzt.

  • 2014

    Neubau einer solaren Trocknungsanlage

    Eine der ersten sonnengeheizten Trocknungsanlagen für Schüttgüter wird in Betrieb genommen.

  • 2015

    Hochzeit von Julia und Ignaz Freisl

    Julia und Ignaz Freisl feiern ihre Hochzeit mit einem schönen Fest in der Jaudenmühle. Auch Julia ist nun Teil des Familienbetriebs.

  • 2015

    Getreideannahmestelle mit Fuhrwerkswaage

    Direkt im Anschluss zum Mühlengebäude wird eine neue, leistungsfähige Getreideannahmestelle mit Fuhrwerkswaage gebaut.

  • 2016

    Automatisierung der Anlagensteuerung

    Um die Qualität und Rückverfolgbarkeit des Herstellungsprozesses zu steigern, wurde begonnen die Steuerung der Mischfutterproduktion zu modernisieren und automatisieren.

    Im selben Jahr wird eine neue Produktionslinie für Getreideflocken erschaffen.

  • 2017

    Biozertifizierung

    Die Firma Freisl Kraftfutter GmbH ist jetzt biozertifiziert und befindet sich im Moment im anspruchsvollen Anerkennungsprozess des Naturland-Siegels.